Herzlich Willkommen...
Wir heißen Sie auf dem Landgut Edem herzlich willkommen, ein Ort, der mit viel Liebe und Sorgfalt so hergerichtet wurde, dass er Natur und Luxus miteinander verbindet und dabei alle Ihre Bedürfnisse berücksichtigt. Die Natursteinvilla mit Weingarten und Olivenhain, in vollkommenem Einklang mit der natürlichen Schönheit der Umgebung, verspricht unvergessliche Erlebnisse und einen zauberhaften Urlaub.
Landgut Edem befindet sich im Dorf Ramni der Provinz Chania.Es handelt sich um ein Bergdorf, das Gebirge und Meer miteinander verbindet, wobei sich der nächstliegende Strand in einer Entfernung von 15 km befindet. Das Dorf liegt 27 km von der Stadt Chania entfernt, die über die Nationalstraße zu erreichen ist. Das Landgut Edem, in vollkommenem Einklang mit seiner natürlichen Umgebung, ist die ideale Wahl für einen ruhigen und entspannenden Urlaub. Der eindrucksvolle Panoramablick, auf der einen Seite auf die Souda-Bucht und auf der anderen auf die Weißen Berge, wird auch den anspruchsvollsten Gast bezaubern. Das eindrucksvolle aus Stein errichtete Gebäude, das sich auf dem Landgut Eden befindet, wurde mit viel Liebe und Sorgfalt von der Familie Kokkinakis errichtet. Es kombiniert die Tradition mit allem erdenklichen Komfort und der einem modernen Haus angemessenen Ausstattung.
Landgut Edem verfügt über einen großen Olivenhain und einen Weingarten, sowie über einen Garten mit saisonalem Bio-Gemüse, das den jeweiligen Gästen zur Verfügung steht. Innerhalb der Einfriedung des Anwesens nimmt der beheizter Pool einen vorherrschenden Platz ein, umgeben von einer Grünfläche, der durch Pflanzen- und Blumen-Arrangements ein besonderer Charakter verliehen wird. Der Kinderspielplatz für unsere kleinen Gäste, sowie der Grillplatz, auf dem Alt und Jung ihre kulinarischen Wünsche befriedigen können, verleihen dem Anwesen eine spezielle Note.Genießen Sie unseren Service.Unser Ziel, der schönste Urlaub Ihres Lebens!
Geschichte der Region...
Der Gemeindedistrikt Ramni besteht aus den Siedlungen Ramni, Kyriakosellia und Chiliomoudou. Ramni, mit den dazugehörigen Ansiedlungen, ist eines der 34 Dörfer der Provinz Apokoronas. Der Name Ramni kommt gemäß Sieber vom antiken Ramnos. Ramni ist ein pittureskes Dorf mit gastfreundlichen Einwohnern.
Besucher können hier ihren Kaffe oder lokale Spezialitäten in den malerischen Kaffeehäusern genießen. Auf dem Dorfplatz befindet sich das Denkmal des Nationalen Widerstands. Die Schule des Dorfes wurde inzwischen geschlossen und soll demnächst als Museum für Mündliche Geschichte und Kulturelle Aktivitäten wiedereröffnet werden.Der Ort Kyriakosellia hat sich in hohem Maße seine traditionelle kretische Architektur bewahrt.Ganz in der Nähe befinden sich eine Höhle mit Heiligenbildern des Agios Mamas, sowie eine byzantinische Festung, gelegen an der Stelle Kasteli. In der Region befinden sich außerdem die Ruinen einer alten Siedlung, eine kleinere Festung (Koules), sowie die Höhle Pontikospilo und viele kleinere Höhlen.
In der Siedlung sind die Überreste der Kirche Agios Nikolaos erhalten, eine der schönsten byzantinischen Kirchen auf Kreta, errichtet im 10. Jahrhundert. In Chiliomoudou können Sie die Kirche Agii Konstantinos und aus neuerer Zeit finden. Vor den Augen des Besuchers breitet sich die Ebene vonApokoronas mit ihren kleinen Dörfern aus, die Souda- Bucht mit der Akrotiri-Halbinsel und die Almyros-Bucht bis hin nach Rethymno. Im Nordosten der Präfektur Chania stößt der Besucher auf eine der fünf Provinzen der Präfektur, die Provinz Apokoronas. Apokoronas weist eine Fläche von 313 km2 auf (98 davon Tiefland, 103 Hügelland und 112 Bergland). Die Provinz Apokoronas zählt 34 traditionelle Dörfer mit insgesamt 12.623 Einwohnern (Volkszählung 2001).
Ein paar Worte zu einigen Dörfern...
Aptera
Nur 17 Kilometer von Landgut Edem entfernt, auf dem Weg nach Chania, stößt der Besucher auf den Ort Aptera, der einen Panoramablick über die Souda-Bucht bietet, den man nicht versäumen sollte. Die Stadt Aptera wurde im 7. Jh. v. Chr. gegründet und war bis in die byzantinische Zeit hinein bewohnt, wobei sie einer der bedeutendsten Städte des antiken Kretas ausmachte und oft eine entscheidende Rolle bei den historischen Ereignissen auf der Insel gespielt hat, sowie hinsichtlich ihrer Innen- und Außenpolitik. Ihr Name ist von ihrem König und Gründer Apteras bzw.
Pteras abgeleitet, und zurückzuführen auf den Streit zwischen den Musen und Sirenen, bei dem die Sirenen unterlagen und ihre Flügel abwarfen, sie also flügellos (aptere) und weiß (lefke) wurden, ins Meer stürzten und so die Lefke-Inseln in der Souda- Bucht entstanden. In Aptera kann der Besucher die Mauern der antiken Stadt besichtigen, welche über eine Länge von ca. vier Kilometern erhalten sind, einen kleinen Tempel aus den Anfängen des 1. Jh. v. Chr. (wahrscheinlich der Demeter gewidmet), ein kleines römischen Theater mit seinen in den Felsen gehauenen Friesen (zu erkennen sind Koilon - Zuschauertribüne, Orchestra - Spielfläche und Überreste von Sitzplätzen), sowie die großen eindrucksvollen Zisternen mit Kuppelgewölben aus der Römerzeit. In dieser Gegend liegt außerdem das Kloster Agios Ioannis Theologos. Südlich vom Kloster ist der Fußboden einer christlichen Kirche aus dem 7. oder 8. Jh. v. Chr. entdeckt worden und darunter christliche Grabstätten.Aptera war während der gesamten hellenistischen Periode (6. - 4. Jh.v.Chr.) autonom und prägte sehr viele Münzen.
Es sandte den Spartanern Hilfe während des 2. Messenischen Krieges (668 v.Chr.) , und verbündete sich während des Bürgerkrieges zwischen den Kretischen Städten (220 v.Chr.) mit Knossos. Außerdem sind in der Nähe der Altertümer zwei Festungen von besonderem historischen Interesse erhalten, die während der Türkenherrschaft errichtet wurden, die Festung „Palekastro“ bzw. „Koules Apteron“ welche von den Türken aus Anlass des Aufstands von 1866 errichtet wurde und ein repräsentatives Beispiel der Festungsarchitektur des 19. Jh. ausmacht, sowie die Festung „Itzedin“ bei Kalami, welche im Jahre 1872 von Reuf Pascha errichtet wurde, an derselben Stelle wo 1646 die ersten Türken, nachdem sie die Venezianer vertrieben hatten, eine Burg erbaut hatten. Die Festung Itzedin machte das wichtigste Verteidigungswerk des Hafens aus, wobei es in den späteren Jahren hauptsächlich als Gefängnis für politische Gefangene diente, die mit ihrem Widerstand für demokratische Ideen kämpften.
Kalyves
Kalyves ist ein am Meer gelegener Urlaubsort mit Sandstränden. Das Dorf liegt am Ostende der Souda-Bucht, gegenüber der Akrotiri- Halbinsel. Dort befinden sich die Ruinen der Burg der Venezianer, genannt Bikorno, Apikorno oder auch Ipokoronio. Hinsichtlich der Herkunft des Dorfnamens Kalyves gibt es unterschiedliche Meinungen.
Einige glauben, dass Bauern und Hirten dort Hütten – „Kalyves“ errichteten, um ihr Land besser beaufsichtigen zu können, andere wiederum sind der Ansicht, dass Araber dem Ort den Namen gaben, als sie im Jahre 828 n.Chr. hier einfielen und Hütten – „Kalyves“ als Unterkunft errichteten. Das Dorf ist von Olivenhainen und Weingärten umgeben und wird von drei Flüssen durchströmt (Xydas, Kiliaris, Mesopotamos.)
Der Xydas entspringt in den Weißen Bergen und beheimatet Forellen und Enten. Plaka Ein traditionelles Dorf mit einer alten guterhaltenen Siedlung, malerischen Gassen, felsigen Stränden und Meereshöhlen von ausnehmender Schönheit. Erwähnenswert ist die Anzahl der Höhlen in der Region, die sich auf 215 beläuft.
Armeni
Ein Dorf in einer dichtbewachsenen Landschaft mit Platanen und üppig fließenden Quellen, die einen großen Teil der Provinz bewässern. Armeni befindet sich ca. 8Kilometer von Landgut Edem entfernt. Es lohnt sich das Dorf zu besuchen und in einer der Tavernen einzukehren, die sich unter den tiefgrünen jahrhundertalten Platanen befinden. Das Dorf wurde zum ersten Mal nach 961 n. Chr. von Armeniern besiedelt, die in der Armee von Nikiforos Fokas gedient hatten.
Stylos
Sie werden dieses Dorf von Apokoronas mit den Quellen, 8 Kilometer von Landgut Edem entfernt, mit seiner tiefgrünen Landschaft und dem kristallklaren Wasser von ausgezeichneter Qualität, das auch abgefüllt wird, hinreißend finden. Direkt am Eingang des Dorfes Stylos, auf der rechten Seite, befindet sich die byzantinische Kirche Agios Ioannis (1271-80) mit zahlreichen Wandmalereien. Die Gegend ist voller historischer Denkmäler, während der große Dorfplatz mit den jahrhundertalten Platanen, direkt neben den Quellen, sich für Momente der Entspannung und den Genuss kulinarischer Spezialitäten anbietet.
Kournas
Ein in mittlerer Höhenlage gelegenes Dorf, am Fuße der Weißen Berge, mit einem wunderschönen gleichnamigen See, dem einzigen mit Frischwasser auf Kreta, umgeben von Bergmassiven. Das Wasser des Sees, das seine Farbe im Laufe des Tages je nach Sonneneinfall verändert, verbleibt ein Geheimnis, was seine Tiefe betrifft, obwohl Taucher schon versucht haben, seinen Grund zu erreichen. Ob Sie den See besuchen, um in einer der Tavernen oder Cafés etwas zu essen oder zu trinken, oder weil Sie die Natur lieben, Sie werden in jedem Fall den Charme dieses idyllischen Ortes entdecken.